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Ermöglicht die Steuerung von Webseiten und Online-Diensten direkt über die Tastatur, für effizientes Browsen

Ermöglicht die Steuerung von Webseiten und Online-Diensten direkt über die Tastatur, für effizientes Browsen

Bewertung (8 Stimmen)

Programm-Lizenz Kostenlos

Hersteller Mozilla

Version 0.6

Läuft unter Windows

Auch erhältlich für Mac

Bewertung

(8 Stimmen)

Hersteller

Mozilla

Läuft unter

Windows

Programm-Lizenz

Kostenlos

Version

0.6

Auch erhältlich für

Vorteile

  • Schnelle Steuerung von Webdiensten direkt aus dem Browser
  • Große Auswahl integrierter Befehle
  • Individuelle Erweiterbarkeit durch eigene Kommandos
  • Effizienter Arbeitsfluss für Keyboard-Profis

Nachteile

  • Für unerfahrene Nutzer schwer zugänglich
  • Dokumentation und Oberfläche nur auf Englisch
  • Eingeschränkte Integration in andere Browser

Praktische Kommandozeilensteuerung für den Firefox-Browser

Funktionsweise und Bedienung

Ubiquity ist eine Erweiterung für Mozilla Firefox, die den Browser mit einer vielseitigen Kommandozeilensteuerung ausstattet. Nutzerinnen und Nutzer können über eine schwebende Eingabezeile verschiedene Webdienste direkt mit Tastaturbefehlen bedienen. Die Integration erfolgt vollständig im Browser, wodurch lästige Kontextwechsel entfallen.

Über eine definierte Tastenkombination öffnet sich das Ubiquity-Fenster. Dort lassen sich Befehle wie google, map oder translate gefolgt von Suchbegriffen eingeben. Bereits nach wenigen eingegebenen Buchstaben werden passende Kommandos vorgeschlagen. So bietet Ubiquity beispielsweise die Möglichkeit, Google-Suchergebnisse, Karten von Google Maps oder Übersetzungen direkt im Browser anzuzeigen. Die Kommandoliste ist mit etwa 80 Einträgen bereits ab Werk sehr umfangreich und kann außerdem durch benutzerdefinierte Scripts erweitert werden.

Funktionsvielfalt

Die Bandbreite der unterstützten Befehle reicht von Websuchen über das Einfügen von Terminen bis hin zu spezieller Browsersteuerung. Dazu gehören Wetterabfragen, Versand von E-Mails, Verfassen von Twitter-Nachrichten sowie die Ausführung mathematischer Berechnungen. Auch die Steuerung des Browsers ist möglich: So lässt sich beispielsweise per Tastatur der Vollbildmodus aktivieren oder der Browser schließen.

Besonders praktisch: Begriffe auf Webseiten können markiert und direkt verarbeitet werden, etwa zur Übersetzung oder für eine Suche im Netz.

Anpassung und Erweiterbarkeit

Das Kommando-System von Ubiquity ist offen angelegt. Benutzer können eigene Befehle hinzufügen oder bestehende anpassen. Dies eröffnet fortgeschrittenen Anwenderinnen und Anwendern viel Spielraum für individuelle Workflows.

Benutzerfreundlichkeit und Dokumentation

Das größte Potenzial von Ubiquity entfaltet sich bei Nutzerinnen und Nutzern, die gerne mit der Tastatur arbeiten und Erfahrung mit Kommandozeilen-Interfaces haben. Für Neulinge kann die Vielzahl der Optionen zunächst überwältigend wirken. Die Dokumentation ist gegenwärtig nur auf Englisch verfügbar, was in Kombination mit der technischen Ausrichtung die Einstiegshürde erhöht.

Performance und Integration

Im täglichen Gebrauch arbeitet Ubiquity stabil und reagiert zügig auf Eingaben. Die Integration in Firefox ist gelungen, und die Systemressourcen werden kaum belastet. Das System eignet sich besonders für effiziente Workflows und erhöht das Arbeitstempo für erfahrene Nutzer spürbar.

Vorteile

  • Schnelle Steuerung von Webdiensten direkt aus dem Browser
  • Große Auswahl integrierter Befehle
  • Individuelle Erweiterbarkeit durch eigene Kommandos
  • Effizienter Arbeitsfluss für Keyboard-Profis

Nachteile

  • Für unerfahrene Nutzer schwer zugänglich
  • Dokumentation und Oberfläche nur auf Englisch
  • Eingeschränkte Integration in andere Browser